Hibiskus (Hibiscus L.), Eibisch, Garten-Eibisch, Strauch-Eibisch

Die auffälligen, großen und trichterförmigen Blüten des Hibiskus lassen so manchem Gartenfreund das Herz höher schlagen! Der Garten-Hibiskus gehört zu den wohl eindrucksvollsten Blütengehölzen und ist in jedem Fall ein absoluter Hingucker! Die wunderschönen Gehölze erreichen an passenden Standorten eine Höhe von ca. 1,5 bis 2,5 m und manchmal auch eine ebensolche Breite. Zu der Familie der Malvengewächse gehörend, sind die Blüten des Hibiskus fast schon als riesig groß zu bezeichnen (9-14 cm Durchmesser!) und erfreuen uns den ganzen Sommer über, von Ende Juni bis in den September hinein. In dieser ansonsten eher blütenarmen Jahreszeit stellt der Hibiskus somit eine wichtige Insektenfutterquelle da – er wird nämlich von Bienen und Hummeln überaus geliebt. Der Farbenpracht sind dabei fast keine Grenzen gesetzt, auch zwei-farbige Blüten sind zu finden. In jedem Fall schafft der Hibiskus eine geradezu tropische Gartenatmosphäre, weshalb er auch in vielen mediterranen Restaurants und Hotelanlagen nicht fehlen darf.

 

Welcher Standort ist für den Hibiskus geeignet?

Der Garten-Hibiskus, ursprünglich in China und Indien beheimatet, liebt es warm und sonnig. Somit fühlt er sich an geschützten Plätzen, zwischen Hecken, an Gehölzrändern und in Staudenrabatten am wohlsten. Auch als Kübelpflanze macht das Gehölz eine gute Figur – vor warmen Südwänden, auf sonnigen Terrassen oder Balkonen, bringt der Hibiskus seine Farbenpracht auch ganz nah an dich heran. Auf jeden Fall braucht der ausladenden Strauch ausreichend Platz um seine volle Wirkung zu erzielen und sollte nicht zwischen ähnlich hohen Gehölzen eingepfercht werden.

Neben dem Garten-Hibiskus (Hibiscus syriacus)  gibt es aber auch etliche Arten, die sich nur als Zimmerpflanzen eignen.

 

Wie sollte der Boden beschaffen sein und was muss bei der Düngung beachtet werden?

Ein guter Hibiskus-Boden ist nährstoffreich, mäßig trocken bis frisch und eher sandig mit gutem Wasserabfluss. Auf armen Gartenböden sollte eine regelmäßige Düngung erfolgen, da der Blütenansatz sonst zu schwach sein kann. Auch längere Trockenphasen sollten gerade in der Zeit des Knospenansatzes und der Blüte vermieden werden.

 

Wie schütze ich meinen Hibiskus im Winter?

Leider ist der aus wärmeren Gefilden stammende Hibiskus nicht ganz so frosthart wie manch anderes, heimisches Gehölz. Ältere Pflanzen überstehen den Winter in unseren Breitengeraden aber in der Regel ohne Schaden. Gerade junge Pflanzen sind aber etwas frostempfindlich und können bei hohen Minustemperaturen zurückfrieren. Sie sollten in den ersten Jahren daher mit Laub und Fichtenreisig abgedeckt werden. Dies ist besonders bei Kübelpflanzen auf Terrasse oder Balkon zu beachten. Dekorative Schutzhüllen oder Dämmmaterialien und Jutesäcke  verhindern größere Schäden sehr effektiv. Nur in seltenen Fällen müssen Kübelpflanzen in der kalten Jahreszeit tatsächlich frostfrei gestellt werden, z.B. in eine kühle Garage.

Bei Gartenpflanzen muss man allerdings auf Mäusefraß aufpassen – Wurzeln und Rinde sind anscheinend ziemliche Leckerbissen für die Nager, die erhebliche Schäden anrichten können.

Doch selbst wenn es einmal zu Frostschäden gekommen ist, kann sich der Hibiskus nach einem Rückschnitt meist wieder gut erholen und auch die Blüte ist nicht gefährdet, da die Pflanze nur am diesjährigen Holz blüht.

 

Wie muss ich meinen Hibiskus zurückscheiden?

Ein Rückschnitt ist bei unseren Hibiskus-Arten nicht unbedingt erforderlich. Allerdings ist es ratsam, die langen Triebe älterer Pflanzen im Spätherbst zu beschneiden, damit sie im darauffolgenden Sommer üppiger blühen. 

Die auffälligen, großen und trichterförmigen Blüten des Hibiskus lassen so manchem Gartenfreund das Herz höher schlagen! Der Garten-Hibiskus gehört zu den wohl eindrucksvollsten Blütengehölzen und... mehr erfahren »
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Hibiskus (Hibiscus L.), Eibisch, Garten-Eibisch, Strauch-Eibisch

Die auffälligen, großen und trichterförmigen Blüten des Hibiskus lassen so manchem Gartenfreund das Herz höher schlagen! Der Garten-Hibiskus gehört zu den wohl eindrucksvollsten Blütengehölzen und ist in jedem Fall ein absoluter Hingucker! Die wunderschönen Gehölze erreichen an passenden Standorten eine Höhe von ca. 1,5 bis 2,5 m und manchmal auch eine ebensolche Breite. Zu der Familie der Malvengewächse gehörend, sind die Blüten des Hibiskus fast schon als riesig groß zu bezeichnen (9-14 cm Durchmesser!) und erfreuen uns den ganzen Sommer über, von Ende Juni bis in den September hinein. In dieser ansonsten eher blütenarmen Jahreszeit stellt der Hibiskus somit eine wichtige Insektenfutterquelle da – er wird nämlich von Bienen und Hummeln überaus geliebt. Der Farbenpracht sind dabei fast keine Grenzen gesetzt, auch zwei-farbige Blüten sind zu finden. In jedem Fall schafft der Hibiskus eine geradezu tropische Gartenatmosphäre, weshalb er auch in vielen mediterranen Restaurants und Hotelanlagen nicht fehlen darf.

 

Welcher Standort ist für den Hibiskus geeignet?

Der Garten-Hibiskus, ursprünglich in China und Indien beheimatet, liebt es warm und sonnig. Somit fühlt er sich an geschützten Plätzen, zwischen Hecken, an Gehölzrändern und in Staudenrabatten am wohlsten. Auch als Kübelpflanze macht das Gehölz eine gute Figur – vor warmen Südwänden, auf sonnigen Terrassen oder Balkonen, bringt der Hibiskus seine Farbenpracht auch ganz nah an dich heran. Auf jeden Fall braucht der ausladenden Strauch ausreichend Platz um seine volle Wirkung zu erzielen und sollte nicht zwischen ähnlich hohen Gehölzen eingepfercht werden.

Neben dem Garten-Hibiskus (Hibiscus syriacus)  gibt es aber auch etliche Arten, die sich nur als Zimmerpflanzen eignen.

 

Wie sollte der Boden beschaffen sein und was muss bei der Düngung beachtet werden?

Ein guter Hibiskus-Boden ist nährstoffreich, mäßig trocken bis frisch und eher sandig mit gutem Wasserabfluss. Auf armen Gartenböden sollte eine regelmäßige Düngung erfolgen, da der Blütenansatz sonst zu schwach sein kann. Auch längere Trockenphasen sollten gerade in der Zeit des Knospenansatzes und der Blüte vermieden werden.

 

Wie schütze ich meinen Hibiskus im Winter?

Leider ist der aus wärmeren Gefilden stammende Hibiskus nicht ganz so frosthart wie manch anderes, heimisches Gehölz. Ältere Pflanzen überstehen den Winter in unseren Breitengeraden aber in der Regel ohne Schaden. Gerade junge Pflanzen sind aber etwas frostempfindlich und können bei hohen Minustemperaturen zurückfrieren. Sie sollten in den ersten Jahren daher mit Laub und Fichtenreisig abgedeckt werden. Dies ist besonders bei Kübelpflanzen auf Terrasse oder Balkon zu beachten. Dekorative Schutzhüllen oder Dämmmaterialien und Jutesäcke  verhindern größere Schäden sehr effektiv. Nur in seltenen Fällen müssen Kübelpflanzen in der kalten Jahreszeit tatsächlich frostfrei gestellt werden, z.B. in eine kühle Garage.

Bei Gartenpflanzen muss man allerdings auf Mäusefraß aufpassen – Wurzeln und Rinde sind anscheinend ziemliche Leckerbissen für die Nager, die erhebliche Schäden anrichten können.

Doch selbst wenn es einmal zu Frostschäden gekommen ist, kann sich der Hibiskus nach einem Rückschnitt meist wieder gut erholen und auch die Blüte ist nicht gefährdet, da die Pflanze nur am diesjährigen Holz blüht.

 

Wie muss ich meinen Hibiskus zurückscheiden?

Ein Rückschnitt ist bei unseren Hibiskus-Arten nicht unbedingt erforderlich. Allerdings ist es ratsam, die langen Triebe älterer Pflanzen im Spätherbst zu beschneiden, damit sie im darauffolgenden Sommer üppiger blühen. 

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